QR-Code System und die ID2020: Die UNO-Weltidentität

QR-Code System und die ID2020: Die UNO-Weltidentität

Die sogenannte SARS/COV-19 P(l)andemie ebbt so langsam ab. Trotz Androhungen von Impfplicht und diverser Maßnahmen wie Reduzierung des „Genesenen-Status“ oder dem Verfall des „Vollständig Geimpft-Status“ ohne Boostern nimmt die Impfbereitschaft innerhalb der Bevölkerungen immer weiter ab. Der Widerstand wächst und die Menschen erkennen immer mehr, das es sich bei den staatlichen „Impf-Kampagnen“ um nichts weiter als Propaganda und Lügen handelt. Die Verknüpfung zwischen der Pandemie, ihrer Kampagnen und dem tatsächlichem Ziel ihrer Aktionen ist die vollständige Digitalisierung der Bevölkerung mittels einer lebenslangen persönlichen virtuellen ID. Diese ID fasst die komplette Persönlichkeit eines Menschen zusammen und lässt ihn am Ende im digitalen Raum sichtbar und gläsern werden. Social Scoring, Tracking und Permanentüberwachung mittels KI´s sind die netten Zusatzeffekte der neuen Identität. Die Akteure hinter der SARS/COV-19 P(l)andemie sind dieselben wie hinter den QR-Code und ID2020 Programmen.

Wird diese ID durchgesetzt, wird eine Impfpflicht am Ende ganz einfach mittels komplett Ausschluss aus der Gesellschaft erzwungen werden können. Ein nicht Nachweis über den Gesundheitsstatus kann zu einem kompletten Blockieren von allen Aspekten des Lebens wie Einkaufen, medizinische Versorgung, Bankgeschäfte oder sogar Führen eines Fahrzeuges führen. Diese virtuelle ID fasst alle persönlichen Bereiche des Lebens und Identität eines Menschen zusammen. Wer warum auch immer markiert oder gesperrt wird (siehe Ampelsystem in China), der kann den kompletten Zugang zu seinem Leben verlieren.

Die Agenda des Transhumanismus verfolgt die vollständige Digitalisierung und Überwachung der Menschen. Sie versteckt sich hinter Fortschritt, sozialer Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und einer besseren und schöneren Welt für uns alle! Hinter ihr verstecken sich diejenigen, die seit Eh und Je für Ausbeutung, Zerstörung, Profit- und Machtgier stehen. Es ist eine Elite, der es nur um Kontrolle, Macht und maximalen Gewinn geht.

QR-Code System aus Peking

Beim G20-Gipfel schlug der chinesische Präsident Xi Jinping vor, dass QR-Codes in einer App beim Reisen eingesetzt werden können, um Gesundheitsdaten wie etwa negative Corona-Tests von Reisenden zu speichern. Menschenrechtsaktivisten warnen jedoch zurecht davor, da diese QR-Codes auch zur Überwachung verwendet werden könnten, heißt es in einem BBC-Artikel. Xi ging beim G20-Gipfel nicht genauer darauf ein, wie das neue Reisesystem funktionieren soll oder wie sehr es mit der App, die China zur Eindämmung gegen das Coronavirus einsetzt, verbunden wird.

Totale Überwachung

Das grundlegende Problem des QR-Code-Systems liegt darin, dass es als Instrument zum Machterhalt der Kommunistischen Partei Chinas eingesetzt wird. Peking benutzt bereits seit Februar 2020 QR-Codes in Bezug zu COVID-19.

Die verwendeten „Health Code“-Apps erstellen Bewegungsprofile der Smartphonenutzer und ermitteln den Gesundheitszustand. Nur mit einem grünen Code sind freies Reisen und freies Bewegen oder einkaufen gehen erlaubt. Andere Farben wie Orange und Rot bedeuten Quarantäne. Voraussetzung für den grünen Code ist Systemtreue.

Gescannt werden muss überall, typischerweise beim Verlassen oder Betreten der Wohnanlage, vor dem Betreten eines Geschäftes, in allen Verkehrsmitteln oder an den unzähligen Straßensperren. Aus der Provinz Xinjiang wird berichtet, dass in den Städten an allen Straßenkreuzungen und im Abstand von 200 m Kontrollpunkte sind.

Ampelsystem für Reisende

China verwendet seit Februar eine App mit einem Ampelsystem, um Reisen zu reglementieren. Personen mit einem grünen Code können sich frei im Land bewegen. Bei einem roten Code hingegen müssen Betroffene für zwei Wochen in Quarantäne. Die chinesische Stadt Hangzhou hat angekündigt, eine permanente Version der App mit einem QR-Code zu verwenden, die für jeden Einwohner eine persönliche Bewertung basierend auf Krankheitsgeschichte, Gesundheitszustand und Lebensgewohnheiten erstellt.

Impfung als Voraussetzung für Reisen?

Mittlerweile wird in vielen Ländern diskutiert, ob eine Impfung gegen COVID-19 künftig Voraussetzung für Reisen sein soll. Für den Chef der Airline Quantas steht für internationale Flüge schon fest: „Wir werden von internationalen Reisenden verlangen, dass sie geimpft sind, bevor wir sie an Bord lassen.“ Für diesen Fall werden globale Systeme benötigt, die derartige Datenbanken beinhalten.

Das Weltwirtschaftsforum propagiert den „CommonPass. Dabei müssen die Menschen, um überhaupt eine Reise antreten zu können, „eine Art ‚digitale Identität‘ anlegen sowie Impfstatus und/oder Corona-Testergebnis in einer Datenbank hochladen.“ Das Projekt wird unterstützt u.a. von der Rockefeller-Stiftung, Google, der Großbank J.P. Morgan, dem Finanzkonzern BlackRock sowie Vertretern der Vereinten Nationen. Alle Regierungen sollen dazu bewegt werden, das System zu nutzen.

Auch Griechenland verpflichtete Urlauber zur Nutzung persönlicher QR-Codes. In Deutschland werden Einreisende ebenfalls digital erfasst und die Daten an die zuständigen Gesundheitsbehörden übermittelt.

Digital Identity Alliance – ID2020

Die Digital Identity Alliance, die auch unter dem Kürzel ID2020 firmiert, strebt laut eigener Aussage die Schaffung digitaler Identitäten an. Damit sollen sich Menschen über Grenzen hinweg identifizieren können und gleichzeitig die Kontrolle über ihre eigenen Daten haben. Das Ziel sei eine personalisierte, portable, biometrisch verbundene digitale Identität, die auf Lebenszeit besteht. Gründungspartner sind u.a. Gates‘ Firma Microsoft, die von der BMGF mit hohen Summen finanzierte Impfallianz GAVI, die auch in die Berateraffäre der Bundeswehr verstrickte Unternehmensberatung Accenture sowie die Rockefeller Foundation, eine der größten Stiftungen der USA. Das Projekt wird darüber hinaus vom Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen unterstützt, welches wiederum von der BMGF im Jahr 2020 mit 50.000 US-Dollar finanziert wird.

ID2020

Die Gründungsmitglieder der ID2020-Allianz sind GAVI, die Rockefeller Foundation, Microsoft, Accenture und IDEO ORG. Beim genaueren Hinsehen weisen all diese Einrichtungen einige Zirkelbezüge untereinander und zu bestimmten Bereichen der Gesundheitsindustrie auf.

Zunächst einmal die Impfallianz GAVI (ehemals für Global Alliance for Vaccines and Immunisation). Eine Organisation, die unter anderem in der Kritik steht, hohe Preise für Impfungen zu befördern. Mitglieder von GAVI sind u.a. die UNICEF, die Bill & Melinda Gates Foundation und die Weltbank.

Der Microsoft-Gründer Bill Gates ist vor dem Hintergrund der Covid-19-Pandemie zum Mittelpunkt von Verschwörungstheorien geworden. Eine im Jahr 2020 veröffentlichte Umfrage ergab beispielsweise, dass in den USA 44 Prozent der Republikaner und 19 Prozent der Demokraten der Meinung sind, dass Bill Gates mit einer Impfverschwörung verbunden ist. Demnach sollen Impfungen als Vorwand dazu verwendet werden, Menschen Mikrochips zu implantieren. Nach einer anderen Umfrage glauben 13 Prozent der Australier, dass Bill Gates eine Rolle bei der Entstehung und Verbreitung des Coronavirus gespielt hat. Theorien also, die auch in Deutschland bei manchen nicht unpopulär sind.

Finanzier der Allianz ist die Rockefeller Foundation. Diese Organisation hat sich bereits einige Male bei der Forschungsförderung von Gesundheitsthemen hervorgetan. Mit Hilfe des stiftungseigenen Fördertopfs wurde unter anderen das Impfpräparat gegen Gelbfieber entwickelt. Andere Programme fielen weniger menschenfreundlich aus, beispielweise als 800 schwangeren Frauen, ohne deren Einverständnis, radioaktives Eisen verabreicht wurde.

Auch das IT-Beratungsunternehmen Accenture ist in der Gesundheitsbranche gut vernetzt. Seit 2014 ist das Unternehmen der IT-Anbieter für HealthCare.gov. Diese Webseite dient als Drehscheibe für die Krankenversicherungen nach dem „Patient Protection and Affordable Care Act (PPACA)“, landläufig auch „Obamacare“ genannt.

Eine weltweite digitale Identität, die mit Hilfe von biometrischen Daten und der Blockchain-Technologie dargestellt werden kann, ist ein Ziel das schon lange vor der sogenannten P(l)andemie propagiert wurde. Bis 2030 soll diese digitale Welt ID bei jedem Menschen abgeschlossen sein.

Blockchains und digitale Identitäten leben in einer symbiotischen Beziehung. Diese enge Verbindung haben auch die Vereinten Nationen erkannt. Eingebettet ist die ID-Initiative im Plan für eine weltweite, nachhaltige Entwicklung. Zu dem Gesamtpaket gehört auch, dass alle Menschen ihr Dasein auch nachweisen können, am besten von der Wiege an mit einer Geburtsurkunde.

Für dieses Ziel hat man sich eine Frist bis zum Jahr 2030 gesetzt. Große Ziele, große Zahlen. Denn schätzungsweise 1,1 Milliarden Menschen weltweit fehlen jegliche Form von offiziellen und persönlichen Dokumenten. Ohne ein solches Dokument bleiben viele Türen verschlossen: die ins Krankenhaus, die zur Eröffnung eines Bankkontos, die zum Ausbildungsbetrieb, die zur Wahlurne.

Für Menschenhändler hingegen bilden die Sans Papiers die Geschäftsgrundlage. Auch das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) unterstützt deshalb die ID2020-Initiative. Gerade für Flüchtlinge und Vertriebene kann eine Identität die Welt bedeuten. Und dort kommt die Blockchain-Technologie ins Spiel, die auf dem ID2020-Summit eine große Rolle gespielt hat. Darüber haben dort Technologie-Innovatoren, politische Entscheidungsträger, Entwicklungsfachleute und Humanisten diskutiert. Gesponsort wurde die Veranstaltung vom UNHCR, vom UN-Büro für Informationskommunikationstechnologie (OICT), der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) und dem dänischen Generalkonsulat in New York.

Brisant ist beispielsweise die Abkopplung zwischen amtlichen Dokumenten wie Pässen oder Führerscheinen und einer nutzerzentrierten Identität in einer weltweiten Blockchain. Mit kryptographischen Verfahren werden in einer Blockchain-Informationen abgespeichert. Nachträgliche Änderungen an den Informationen werden von den Knoten der Kette erkannt. Das Ergebnis ist am Ende ein völlig digitalisierte ID.

Dänemark als Vorreiter.

Das digitale Identitätsmanagement ist älter als die Blockchaintechnologie. Dänemark fühlt sich durch sein seit über 50 Jahren erprobtes digitales Einwohnermeldeamt CPR berufen, eine Führungsrolle beim ID2020-Summit einzunehmen. Schon lange greifen dort staatliche und private Dienstleister auf die digitalen Personalnummern zurück. Einen Entwicklungssprung haben digitale Identitäten mit dem Aufstieg des Internets vollzogen. Viele Internetnutzer nennen heute einen Wildwuchs von Konten mit unterschiedlichen Benutzernamen und Passwörtern ihr Eigen. Da ein einzelnes, weltweites Online-Ich die Zielsetzung ist, ist deren Speicherung in einer Blockchain technisch gesehen notwendig.

Die USA

Etwas grundlegender wird das Thema der digitalen Identitäten in den USA angegangen. Im Jahr 2011 hat Präsident Obama die National Strategy for Trusted Identities in Cyberspace (NSTIC) ins Leben gerufen. Ziel ist es, gespaltene Persönlichkeiten in der Cyberwelt zu vermeiden. Damit sollen Bankgeschäfte sicher abgewickelt und Gesundheitsakten über das Internet eingesehen werden können. Die Initiative ist technologieneutral und enthält keinen Zwang zur Blockchain.

Deutschland

Der Koalitionsvertrag der aktuellen Regierung bezieht sich sechs Mal auf die Blockchain. Damit hat die Blockchain in diesem Papier mehr wohlwollende Erwähnungen als die Begriffe E-Commerce, Künstliche Intelligenz oder Augmented Reality. Alles zu Public IT auf CIO.de

Einige Unternehmen sind bereits um einiges umtriebiger. „Bitnation“ versucht bereits eine „Weltidentität“ in einer dezentralen Blockchain aufzubauen und vergibt bereits heute virtuelle Staatsbürgerschaften.

China und der QR-Code

China ist vielleicht das erste Land, das Tracking-Mechanismen über Mobiltelefone und/oder Social-Media-Apps wie WeChat und Alipay einsetzt, um die Bewegungen von Menschen zu verfolgen oder Menschen, bei denen Covid-19 diagnostiziert wurde, am Reisen zu hindern. Mittlerweile hat es sich zu einem nationalen Gesundheits-QR-Code-System (Jiankang Ma) entwickelt. Während eine frühe Studie darauf hindeutet, dass der Gesundheits-QR-Code dazu beigetragen hat, die Ausbreitung von Covid-19 in China „einzudämmen“, haben die praktisch obligatorische Verwendung des QR-Codes und die anscheinend uneingeschränkte Erfassung persönlicher Informationen und Daten für das System einige große Bedenken darüber hervorgerufen, Potenzial für Missbrauch oder Missbrauch zu Lasten der Rechte des Einzelnen zu sehen. Dazu gehört eine ernsthafte Frage zum Schutz der Privatsphäre in China, wo noch ein richtiges Gleichgewicht zwischen ihrem Schutz und der Notwendigkeit des Schutzes der öffentlichen Gesundheit gefunden werden muss.

 

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