Event 201

Das Event 201 – seine offizielle Darstellung und

die Gegenüberstellung der Hintergrundnalyse.

„Was wäre wenn wir seid 2020 in einer Simulationen leben? Einer am Reißbrett geplanten Pandemie, deren Auswirkungen und Verläufe minutiös von genau den Akteuren im Vorfeld geplant und vorbereitet wurden, die jetzt die größten Nutznieser dieser Krise sind?! Zu Fantastisch? Herzlich wilkommen beim Event 201!“

Event 201 ist eine Pandemie-Tabletop-Übung, die vom Johns Hopkins Center for Health Security in Zusammenarbeit mit dem Weltwirtschaftsforum und der Bill and Melinda Gates Foundation am 18. Oktober 2019 in New York, NY, veranstaltet wurde.

Die Übung veranschaulichte die Anstrengungen zur Pandemievorsorge, die erforderlich sind, um die großen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen einer schweren Pandemie zu verringern. Ausgehend von den tatsächlichen Ereignissen identifiziert Event 201 wichtige politische Fragen und Herausforderungen bei der Vorsorge, die mit ausreichendem politischen Willen und Aufmerksamkeit gelöst werden könnten. Diese Themen wurden in einer Erzählung entworfen, um die Teilnehmer und das Publikum zu engagieren und zu erziehen. EREIGNIS 201 IST EINE FIKTIVE ÜBUNG UND KRANKHEIT.

Diese Trainings-Tabletop-Übung basiert auf einem fiktiven Szenario. Die Inputs, die Experten zur Modellierung der potenziellen Auswirkungen verwendeten, waren fiktiv. Es ist eine Lehr- und Schulungsressource für Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens und der Regierung.

So die offizielle Darstellung!

„In den letzten Jahren hat die Welt eine wachsende Zahl von Epidemien erlebt, die sich jährlich auf etwa 200 Ereignisse beläuft. (…) Experten sind sich einig, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis eine dieser Epidemien global wird – eine Pandemie mit potenziell katastrophalen Folgen. Eine schwere Pandemie, die zum ´Event 201´ wird, würde eine verlässliche Zusammenarbeit zwischen Branchen, Regierungen und wichtigen internationalen Institutionen erfordern. …“  – Zitat Johns Hopkins Center

Die Übung ´Event 201´ spielte interessanterweise auch tatsächlich den Ausbruch einer globalen Coronaviru

s-Epidemie: „Event 201 simuliert den Ausbruch eines neuartigen zoonotischen Coronavirus, das von Fledermäusen erst auf Schweine und dann auf Menschen übertragen … und schließlich von Mensch zu Mensch übertragbar wird und zu einer schweren Pandemie führt. Der Erreger und die von ihm verursachte Krankheit sind weitgehend an SARS angelehnt. (…) Im ersten Jahr steht kein Impfstoff zur Verfügung. (…) Das Szenario endet nach 18 Monaten mit 65 Millionen Toten.“ Die Pandemie beginne sich zu verlangsamen, da die Zahl der anfälligen Personen abnehme, sie werde aber mit einer gewissen Geschwindigkeit weitergehen, bis es einen wirksamen Impfstoff gebe oder bis 80-90 % der Weltbevölkerung sich angesteckt haben.

Es gab über 10 Simulationen weltweit – davon 3 in Wuhan!

Zu den insgesamt 15 Mitspielern des Manövers zählten:
– Adrian Thomas, Vizepräsident von Johnson & Johnson, des größten Pharmakonzerns der Welt;
– Jane Halton, Ex-Gesundheitsministerin Australiens und Vorsitzende der von der Gates-Foundation initiierten CEPI, einer Partnerschaft von Pharmaindustrie, Regierungen und WHO zur Impfstoffentwicklung;
– Hasti Taghi, Vizepräsidentin von NBC Universal, dem drittgrößten Medienkonzern der Welt;
– Stephen Redd von der US-Seuchenbehörde CDC, 2009 Chef-Krisenmanager beim Schweinegrippen-Fake, wo er „dazu beitrug, 81 Millionen Menschen in den USA zu impfen“;
– George Gao, Direktor der chinesischen Seuchenschutzbehörde CCDC, Virologe und Vogelgrippe-Forscher, der Anfang 2020 den US-CDC-Chef über die Gefährlichkeit des Coronavirus informierte;
– Michael Ryan (mit Video-Botschaft zugeschaltet), WHO-Direktor für Gesundheitsnotfälle und 2020 Chef-Krisenmanager der WHO für Covid-19.
Anwesend waren auch die Krisenmanager der Lufthansa und der weltgrößten Hotelkette Marriott.

Das Wesentliche sowohl an der Übung wie auch am folgenden realen Corona-Geschehen war,  „eine spezifische Verschmelzung der Themen Angst, Massensterben, Ausnahmezustand, staatliche Überforderung, Freiheitsbeschränkungen, Impfstoffe, Pharmaregulierung und Medien-Strategie.“ Etwaigem Widerstand aus der Bevölkerung sei mit Hilfe von PR-Strategien und Medien zu begegnen. Die Kommunikation mit der Öffentlichkeit müsse sorgfältig geplant werden. Daher fand eine eigene Diskussion darüber im Rahmen der Übung statt. Angemahnt wurde ein verstärkter Kampf gegen Falschinformationen. „Dazu muss die Fähigkeit entwickelt werden, die Medien mit schnellen, genauen und konsistenten Informationern zu überfluten. (…) Die Medienunternehmen ihrerseits sollten sich verpflichten, dafür zu sorgen, dass amtlichen Botschaften Vorrang eingeräumt wird und dass falsche Botschaften unterdrückt werden, auch mit Hilfe von Technologie.“ 

Die „Oberliga der Sponsoren“ mit an Bord, die die Übung finanzierten: die Bill und Melinda Gates Foundation und das World Economic Forum (WEF) in Davos. Das WEF, ein Zusammenschluss der 1000 größten Konzerne der Welt mit einem steuernden Kern der 100 besonders einflussreichen Konzerne, könnte man als eine Art modernes „Politbüro des Kapitalismus“ bezeichnen, das eine globale Verzahnung von Regierungs- und Konzerninteressen verfolgt, verschleiernd bezeichnet als „öffentlich-private Zusammenarbeit.“

Nach dem Event ist vor dem Event!

Ausgesprochen seltsam war, dass am 17. Januar 2020 das Johns Hopkins Center zusammen mit dem WEF und der Gates Foundation eine gemeinsame Presseerklärung veröffentlichte, in der die Übungsauswertung von „Event 201“ mit den politischen Empfehlungen vorgestellt wurden, die man 3 Monate zuvor beschlossen hatte. „Bizarr war daran vor allem, dass die sich gerade entfaltende Corona-Krise mit keinem Wort erwähnt wurde, die Pressemitteilung aber offensichtlich in diesem Zusammenhang lanciert worden war. Andernfalls hätte man sie bereits 3 Monate zuvor, unmittelbar nach dem Ende der Übung, veröffentlichen können. Übung und Realität verzahnten sich in eigenartiger Weise miteinander.“

Der Startschuss

Am 9. Januar 2020 wurde erstmals gemeldet, dass die „rätselhaften Lungenerkrankungen in China offenbar auf ein bisher unbekanntes Coronavirus“ zurückgingen, das „bei 15 der insgesamt 60 offiziell Erkrankten“ in Wuhan nachgewiesen worden sei. Aber auch dies sei in Deutschland lediglich in einem Onlineartikel auf tagesschau.de aufgetaucht, wo es mit einem Foto der Stadt Wuhan in dichtem Smog illustriert wurde, womit man offenbar dezent andeutete, dass die Lungenerkrankung vielleicht auch etwas mit der dortigen starken Luftverschmutzung zu tun haben könnte.
Welche Bedeutung hatte es, dass an der Übung „Event 201“ am 18. Oktober 2019 auch der Direktor der chinesischen Seuchenschutzbehörde CCDC teilgenommen hatte?

Früher PCR-Test von Herrn Drosten

Auf wundersame Weise hatte der Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité bereits am 16. Januar 2020 einen PCR-Test „für das neuartige Coronavirus in China entwickelt“, wie das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung an diesem Tag stolz mitteilte, den die WHO umgehend Laboren in aller Welt empfahl, jedoch ohne dass der Test zuvor durch die WHO oder durch das RKI validiert (auf seine Eignung überprüft) worden war! Zum unglaublichen Tempo dieser Testentwicklung erklärte Drosten später:

„Bereits zwischen Weihnachten und Neujahr ging das los, dass hier die erste informelle Information ankam. (…) Wir haben uns tatsächlich auf so ein paar Indizien verlassen. Wir haben aus sozialen Medien Informationen gehabt, dass das ein SARS-ähnliches Virus sein könnte, und wir haben dann eins und eins zusammengezählt. (…) Und als dann so eine Zeit später die Kollegen aus China die erste Genom-Sequenz öffentlich gestellt haben von diesem neuen Virus (am 10. Januar; P. S.), haben wir das natürlich mit all unseren Kandidatentests verglichen, die besten herausgesucht und mit denen weitergearbeitet. (…) Wir haben diesen Test Kollegen in China zur Verfügung gestellt, deren Namen ich jetzt nicht nennen kann. Und die haben das für uns getestet und uns gesagt, dass es gut funktioniert.“

Also Anstoß für Drostens Testentwicklung waren die mysteriösen „Gerüchte im Internet“, dass es sich um eine neue SARS-Epidemie handeln könnte, wobei es „zwischen Weihnachten und Neujahr“ erst ganz wenige Kranke gab, am 31. Dezember gerade 27. Wie glaubhaft ist das? Da drängt sich doch der Verdacht auf, dass Drosten noch andere Quellen gehabt haben muss, aus denen er die Bedeutung der Sache prognostizierte und in Windeseile mit einem ganzen Team einen Test aus alten SARS-Daten zusammenbastelte. Die Daten des Tests beruhen nicht auf einem Original-Coronavirus, das aus einem Erkrankten isoliert, abgelichtet und beschrieben worden wäre – das ist bis heute nirgends erfolgt – sondern auf einem Computer-Modell. – Und die „Kollegen in China“, die die Wirksamkeit des Tests (welche?) bestätigten, bleiben anonym.

 Davos und das Event 201

Zum Mittelpunkt der Medien-Berichterstattung wurde das Coronavirus schlagartig vom Montag, dem 20 Januar 2020 an, einen Tag vor der Eröffnung des World Economic Forums (WEF) in Davos, dem jährlichen Treffen der wichtigsten Staats und Konzernchefs der Welt, das vom 21. – 24. Januar dauerte. Auch in der Hauptausgabe der Tagesschau wurde das Virus an diesem Tag zum ersten Mal in einem Zwei-Minuten-Beitrag erwähnt, nachdem zuvor ausführlich über das anstehende WEF-Treffen berichtet worden war. Zur eingeblendeten Schlagzeile „Massiver Anstieg von Coronavirus-Fällen“ erklärte der Sprecher: „Das neuartige Coronavirus in China breitet sich überraschend schnell aus. Mehr als 200 Menschen sind offiziellen Angaben zufolge bereits an einem Lungenleiden erkrankt, das durch den Erreger ausgelöst wird. Inzwischen haben auch drei Nachbarländer Infektionen gemeldet.“ (P. Schreyer S. 117)
Wenn innerhalb von 20 Tagen die Krankenzahlen von 27 auf über 200 gestiegen sind, ist die Meldung von einer „überraschend schnellen“ Ausbreitung eine lügenhafte Übertreibung, die gezielt eine Gefährlichkeit suggerieren soll.

In der Berichterstattung der New York Times nachverfolgen, bei der nach zuvor nur einzelnen Artikeln zum Virus die Menge der Artikel mit Beginn des WEF-Treffens in Davos geradezu explodierte. Allein am 21. Januar, dem Eröffnungstag der Konferenz, erschienen fünf verschiedene Artikel zum Virus und zusätzlich „eine optisch leicht erfassbare ´Wuhan Coronavirus-Karte´ zur Verfolgung des Ausbruchsgeschehens. Ebenfalls am 21.1. veröffentlichte die WHO ihren ersten ´Coronavirus-Lagebericht´, der seither täglich erscheint. Der Startschuss für das mediale und politische ´Corona-Dauerfeuer´ war erfolgt.“

Schon am nächsten Tag startete die Johns Hopkins Universität „ihr Covid-19-Dashboard (= Instrumententafel), jene mittlerweile berühmt gewordene online verfügbare Weltkarte, in der die geographische Verteilung aller Corona-Fälle sowie deren Entwicklungstrend, die Fall- und Todeszahlen ständig aktualisiert dargestellt wurden.“ Am 22.1. meldete sie aufgrund offizieller chinesischer Berichte 444 Krankenhausfälle, von denen mindestens 17 am neuen Virus gestorben seien.
Die schwer greifbare Gefahr einer Epidemie ließ sich mit diesem Dashboard hervorragend veranschaulichen. Es bediente das Bedürfnis nach ständigen Updates und News und befeuerte damit die öffentliche Nervosität weiter. Journalisten und Politiker schauten gebannt auf die ständig eingebauten steigenden Kurven, die den Eindruck vermittelten, wie P. Schreyer bemerkt, man habe mit dem Blick darauf bereits das Wesentliche verstanden. Durch das Dashboard erlangte eine private US-Institution, die mit ihrem „Health Security Center“ bereits seit Jahren an vorderster Front in vielen offiziellen Übungen von fiktiven Pandemien beteiligt war, internationale Deutungshoheit über die Höhe der Fallzahlen.

Ebenfalls am 22. Januar folgte der nächste große Paukenschlag: Die chinesischen Behörden kündigten an, am folgenden Tag die Zehn-Millionen-Metropole Wuhan sowie mehrere weitere Großstädte vollständig unter Quarantäne zu stellen. Niemand dürfe diese Städte dann mehr betreten oder verlassen – eine in diesem Umfang beispiellose Aktion. Die Entscheidung schien die Größe der Gefahr nochmals zu belegen.“
Die weltweite Berichterstattung wurde nun vollständig auf Corona ausgerichtet. Am 23. Januar erschienen allein in der New York Times 13 Artikel zum Thema, mit Überschriften wie „Ängste wegen des neuen Coronavirus ergreifen Davos“.

Die gerade in Davos tagenden fast 3.000 Politiker, Manager und Journalisten, darunter viele der mächtigsten Staats- und Konzernchefs, wurden also gezielt in Stimmung gebracht. Die Szene erinnert an die Übung „Atlantic Storm“ von 2005, bei der die Nachrichten von einem Seuchenausbruch die Staatschefs ebenfalls auf einer internationalen Konferenz überraschte, wo sie sich günstigerweise gleich verständigen und absprechen konnten.
Versammelt waren, Donald Trump, Angela Merkel und weiteren Chefs wichtiger Staaten, die Chefs von Google, Apple, Facebook und Mikrosoft, die Vorstandsvorsitzenden der führenden Pharmaunternehmen Roche, Bayer, Sanofi, Astra Zeneca und Moderna, die Bosse diverser Großbanken sowie von BlackRock, Visa, Mastercard, der Rockefeller Foundation, des Atlantic Council, die Vorsitzenden der Zentralbanken von einem Dutzend Staaten und zahlreiche Chefredakteure großer Medien.

Eine gute P(l)andemie

Und alles war vorbereitet: PCR-Tests, tägliche Lageberichte der WHO, das Covid-19-Dashboard sowie die politischen Empfehlungen des WEF und der Gates Foundation. „Von diesem Zeitpunkt an entfaltete sich die Krise fast wie automatisch. Die große Pandemie-Maschine, jahrelang konstruiert, geprobt und für den Ernstfall vorbereitet, lief nun.“
Vorbildlich begann in China die Regierung in großem Stil die Bürger auf das Virus zu testen. In stetigem Anstieg wurden am 28. Januar bereits 1.771 positiv getestete „Fälle“ erreicht, die sich vier Wochen lang im unteren vierstelligen Bereich bewegten, bis sie am 20. Februar abrupt auf 394 zurückgingen und Anfang März nicht mehr nennenswert waren.

Hatten die Chinesen mit den rigorosen Quarantänemaßnahmen die Pandemie besiegt? Oder hatte die Regierung einfach beschlossen, die Anzahl der Tests radikal zurückzufahren und die Pandemie auf diese Weise zu beenden? Praktisch waren dann die Menschen einfach wieder wie zuvor „normale“ Patienten mit einer Atemwegserkrankung.
So gut wie alle Medien akzeptierten die Geschichte von den erfolgreichen Maßnahmen Chinas. Zudem erklärte auch die WHO, die eine Untersuchungskommission in den Fernen Osten geschickt hatte, der auffällig abrupte Rückgang der Neuinfektionen sei „real“ und „überzeugend“.
Im Ergebnis war China jedenfalls das Corona-Problem in der öffentlichen Wahrnehmung erst mal los und hatte der Welt gezeigt, wie zu handeln ist: entschieden und mit aller Härte. „Diese Lektion wurde anschließend fast überall befolgt.“ 

Vorgeschichten des Event 201 und der P(l)andemie

Im September 2000 erschien von der Lobbyorganisation „Projekt für das neue amerikanische Jahrhundert“ eine Studie, die unter Beteiligung einiger hochrangiger Offiziere aus der Feder von Thomas Donnelly stammte, einem ehemaligen leitenden Beamten des Verteidigungsausschuss des US-Parlamentes und späteren PR-Beraters des Rüstungskonzerns Lockheed Martin. Darin hieß es: „Die Kunst der Kriegsführung … wird sich wahrscheinlich in neuen Dimensionen abspielen: im Weltraum, im ´Cyberspace´ und vielleicht in der Welt der Mikroben. (…) Fortgeschrittene Formen der biologischen Kriegsführung, die auf bestimmte Genotypen ´zielen´ können, könnten die biologische Kriegsführung aus dem Reich des Terrors in ein politisch nützliches Werkzeug verwandeln.“ (Hervorhebung hl.)

Also Krankheitserreger könnten auch von Regierungen für politische Ziele eingesetzt werden. Noch genauer hatte sich schon 1995 Robert Kadlec, Biowaffeninspekteur des US-Militärs im Irak, in einem Strategiepapier in dieser Richtung geäußert:
Biologische Waffen sind die einzigen Massenvernichtungswaffen, die sich im gesamten Konfliktspektrum verwenden lassen. Werden biologische Waffen unter der Tarnung einer räumlich begrenzten oder natürlich auftretenden Seuche benutzt, lässt sich ihr Einsatz glaubwürdig abstreiten. (…) Sie können unter dem Deckmantel natürlicher Ereignisse außerhalb von Kriegen eingesetzt werden. (…) Biologische Kriegsführung sollte nicht verengt auf das Töten oder Krankmachen von Menschen betrachtet werden. Das Potential, schwere wirtschaftliche Verluste und in der Folge politische Instabilität auszulösen, verbunden mit der Möglichkeit, den Einsatz glaubwürdig abstreiten zu können, übertrifft die Möglichkeiten jeder anderen bekannten Waffe.“

Und wie in der Übung „Atlantic-Storm“ am 14. Januar 2005, in der als Ausgangssituation festgelegt war, dass den Staatschefs die Ereignisse des Epidemie-Ausbruches bekannt wurden, als sie sich zufällig gerade auf einem Gipfel versammelten, fügte es sich in der Realität nun auf wunderliche Weise ebenfalls, dass viele politische Führer von der Corona-Krise erfuhren, als sie gerade am 21. Januar 2020 auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos zusammenkamen und sich daher leicht miteinander abstimmen konnten.

Event 201 und COV19 die Neuauflage von 2009

2009 hat die Schweinegrippe H1N1 Schlagzeilen gemacht und es wurde eine regelrechte Panik wegen eines angeblich gefährlichen Killervirus verbreitet. Es wurde eine Impfkampagne gestartet, alleine Deutschland hat damals 50 Millionen Impfdosen bestellt. Es stellte sich aber schnell heraus, dass die Schweinegrippe ziemlich harmlos war und kaum jemand wollte sich impfen lassen. Am Ende mussten Deutschland und andere Staaten den größten Teil der Millionen eingelagerten Impfdosen entsorgen. Das Theater hat den Steuerzahler enorme Summen gekostet, die Pharmakonzerne haben aber gut daran verdient.

Es ist durch die verabreichten Impfungen auch zu schweren Nebenwirkungen gekommen, weil die im Eiltempo entwickelten Impfstoffe massive Nebenwirkungen hatten, die bei den Betroffenen zu lebenslangen Folgeschäden geführt haben.

Nun müsste man meinen, dass die Verantwortlichen glücklich hätten sein müssen, dass sich die Schweinegrippe als harmlos herausgestellt hat. Das trifft aber zumindest auf die Pharmakonzerne nicht zu, denn die hätten am liebsten die ganze Weltbevölkerung geimpft, um maximal daran zu verdienen.

Im Juni 2013, als längst bekannt war, dass die Schweinegrippe ungefährlich war und dass das mediale Theater darum nur ein Fake war, hat eine Wissenschaftlerin namens Heidi Larson zusammen mit einer Kollegin bei der London School of Hygiene and Tropical Medicine eine Präsentation gehalten, die ein wichtiges Thema hatte: Es sei ganz schlimm, dass die Impfbereitschaft der Menschen bei der Schweinegrippe so gering war und wie man es bei zukünftigen Fällen erreichen könne, dass sich mehr Menschen impfen lassen.

Frau Larson hat 2010, als bereits klar war, dass die Schweinegrippe harmlos gewesen ist, das Vaccine Confidence Project gegründet, das seinen Sitz bei der London School of Hygiene and Tropical Medicine hat. Mitgründer waren unter anderem Pharmakonzerne wie GlaxoSmithKline, Johnson&Johnson oder Merck, aber auch Lobbyverbände der Pharmaindustrie und zum Beispiel die Europäische Kommission. Partner der Organisation sind transatlantische NGOs wie das Chatham House, viele andere bekannte NGOs, aber auch Facebook und die WHO, das RKI und die Charité.

Peter Piot und Bill Gates

Peter Piot ist ein belgischer Mediziner. Er hat sich schon in den 1970ern einen Namen gemacht, denn er war einer der Entdecker des Ebolavirus. Er hat dann eine steile Karriere gemacht. Bis 2008 war er Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen und geschäftsführender Direktor der Organisation UNAIDS.

Die Liste der Investments seiner Foundation umfasst Pharmakonzerne wie Pfizer, BionTech und andere, aber auch Firmen, die an der Herstellung von Ausrüstung zur Impfstoffproduktion verdienen, wie zum Beispiel BioE oder Firmen, die an Viren-Schnelltests verdienen, wie zum Beispiel Abbott. Die Liste der Investments der Bill and Melinda Gates Foundation ist eine wirklich interessante Lektüre, Sie finden Sie hier.

Peter Piot ist Bill Gates bei seiner Arbeit für UNAIDS aufgefallen, wo Piot bis 2008 gearbeitet hat. 2009 wurde Piot als Senior Fellow in die Bill and Melinda Gater Foundation berufen.

Die London School of Hygiene and Tropical Medicine

2010 wurde Piot Direktor der London School of Hygiene and Tropical Medicine, zu der er auch eine Kollegin mitnahm, die er noch bei UNAIDS kennen und lieben gelernt hat. Dabei handelt es sich um die Heidi Larson, die 2013 die oben genannte Präsentation gehalten hat. Sie ist die Ehefrau von Peter Piot.

Wir sehen also schon hier eine deutliche Verbindung des Ehepaares Piot/Larson zur Pharmalobby und zu Bill Gates, der in Big Pharma investiert ist und an deren Gewinnen Milliarden verdient. Vor diesem Hintergrund muss man auch die Rolle der von Piot geleiteten London School of Hygiene and Tropical Medicine sehen: Sie ist ausgesprochen freundlich zur Pharmalobby, zu den Gründen dafür kommen wir gleich.

Die Rolle der Medien

Den „Qualitätsmedien“ sind Teilaspekte von all dem bekannt, aber sie berichten darüber trotzdem nicht und bezeichnen die „Wohltäter“ aus den NGOs nicht als das, was sie sind: Lobbyisten für die Interessen bestimmter Kreise, im Fall von Covid-19 und seiner Vorbereitung für die Interessen der Pharmaindustrie.

Wenn Sie sich fragen, warum die angeblich kritischen westlichen Medien darüber nicht berichten, dann sollten Sie wissen, dass alleine Bill Gates den wichtigsten Leitmedien nur in 2016 insgesamt 24 Millionen Dollar „gespendet“ hat. Andere NGOs tun das gleiche, wir reden also von einem Vielfachen dieser Summe, die die NGOs den Medien alljährlich „spenden“. Daher wissen die Medien sehr genau, was sie berichten müssen und was sie besser nicht erwähnen, wenn sie weiterhin etwas von den Geldflüssen des Herrn Gates und seiner Kollegen abbekommen wollen.

Ein Beispiel dafür ist der Spiegel, der von Bill Gates mehrmals Geld bekommen hat, zuletzt waren es 2,3 Millionen Euro. Um das als ganz normal hinzustellen, schreibt der Spiegel gut versteckt darüber:

„Der SPIEGEL hat in den vergangenen Jahren bereits zwei journalistische Projekte mit dem European Journalism Centre (EJC) und der Förderung der Bill & Melinda Gates Foundation umgesetzt (…) Große europäische Medien wie „The Guardian“ und „El País“ haben mit „Global Development“ beziehungsweise „Planeta Futuro“ ähnliche Sektionen auf ihren Nachrichtenseiten mit Unterstützung der Gates-Stiftung aufgebaut. Auch viele weitere internationale Medien sind eine Kooperation mit der BMGF eingegangen, darunter „Le Monde”, „BBC” und „CNN”. Auch in Deutschland werden Redaktionen von Stiftungen unterstützt, etwa die investigativen Teams von „Correctiv”und „Investigate Europe”, ebenso die Wissenschaftsredaktion des Science Media Center Germany (SMC)“

Im Klartext: Alle westlichen Leitmedien sind gekauft und wissen, was sie zu berichten haben und was nicht.

Die Spur des Geld!

Bill Gates hat der Londoner Hygieneschule über die letzten 20 Jahre insgesamt 143 Mal Geld überwiesen. Die Gesamtsumme, die Bill Gates der Hygieneschule bezahlt hat, beträgt über 185 Millionen Dollar. Hinzu kommt, dass auch die NGO Welcome Trust, auf die ich hier nicht näher eingehen will, die aber bei Covid-19 auch eine wichtige Rolle spielt, der Hygieneschule auch nochmal fast 170 Millionen Dollar bezahlt hat.

Bill Gates finanziert außerdem auch transatlantische Think Tanks wie das Chatham House oder das Council on Foreign Relations, er finanziert das RKI und die Charité, auch wenn die Zahlungen an diese Organisationen eher Peanuts sind im Vergleich zu den Empfängern der großen Summen, die Bill Gates verteilt.

Sie können gerne selber stöbern, wem die Bill and Melinda Gates Foundation und der Welcome Trust wann wie viel Geld bezahlt haben. Hier finden Sie die entsprechende Seite der Bill and Melinda Gates Foundation und hier die Seite vom Welcome Trust. Geben Sie einfach eine Organisation in die Suchmaske ein schon bekommen Sie alle Zahlungen angezeigt. Gleiches gilt für Open Philantropy, deren entsprechende Seite Sie hier finden.

Die EU-Kommission

Die EU-Kommission, die den EU-weiten Umgang mit Covid-19 festlegt, hat für Covid-19 einen eigenen Beraterstab, der sich „Commission’s advisory panel on COVID-19 (E03719)“ nennt. Und raten Sie mal, wer da die EU-Kommission berät? Neben den in Deutschland bekannten Personen Christian Drosten und Lothar Wieler sitzt da auch ein belgischer Arzt namens Peter Piot, der der EU-Kommission sagt, was sie in Sachen Covid-19 zu tun hat.

Damit aber nicht genug, Peter Piot hat bei der EU nämlich eine Sonderrolle. Er ist der persönliche „Special Advisor“ (also Sonderberater) für Covid-19 von EU-Kommissionschefin Uschi von der Leyen. Und mit Beratern hat die Dame bekanntlich Erfahrung.

Die EU-Kommission Anfang Mai 2021 bei Pfizer 1,8 Milliarden Impfdosen bestellt, wobei die EU jedoch nur 450 Millionen Einwohner hat. Bei einem Preis von etwa 20 Dollar pro Impfdosis machen Pfizer und dessen Aktionäre inklusive Bill Gates allein mit dieser Bestellung fast 40 Milliarden Dollar Umsatz. Wenn man nun noch bedenkt, dass die Staaten des Westens den Impfstoffherstellern auch die Entwicklungskosten für den Impfstoff bezahlt haben, dann ist das fast ein Reingewinn von 40 Milliarden.

Unterdessen hat jeder Durchschnittsamerikaner eine einmalige Unterstützung von 1200 US-Dollar erhalten. Den 43.000 Millionären erstatteten die Staat alleine Steuern in Höhe von insgesamt 70 Milliarden US-Dollar. Errechnet man hier den Durchschnitt, dann sind das 1,7 Millionen Dollar im Unterschied zu 1200 US-Dollar pro Person. Im Zeitraum seit 1990 hat sich das Vermögen der »Onepercenter« um nicht weniger als 1130 Prozent vermehrt – der Median des US-Vermögens aber nur um 5,3 Prozent, so eine Studie des Institute for Policy Studies von 2020.

Daran sieht man, dass Bill Gates und andere geschickt investiert haben, als sie Medien, Universitäten und sogar der WHO zusammengenommen Milliarden „gespendet“ haben. Das waren Werbungskosten, die nun zehnfach wieder eingespielt werden.

Die Leopoldina

Die Leopoldina gilt in Deutschland in Zeiten der Pandemie als eine der fachlichen Autoritäten in Sachen Covid-19 und sie berät natürlich auch die Bundesregierung. Wie es der Zufall will, sitzt Peter Piot auch bei der Leopoldina und gibt der Akademie wichtige Tipps für den Umgang mit Covid-19 und vor allem mit den Impfungen.

Wie transparent die Leopoldina mit Informationen umgeht, zeigt sich, wenn man auf der Seite über das Leopoldina-Mitglied Peter Piot auf die Spalte „Auszeichnungen und Mitgliedschaften“ klickt. Da erfährt man ganz viel lobenswertes über Peter Piot. Er hat viele Auszeichnungen bekommen und ist Mitglied von mehreren nationalen medizinischen Akademien. Ein wirklich hochrangiger Experte.

Nur eins findet man dort nicht: Die Leopoldina verliert kein Wort darüber, dass er Senior Fellow bei Bill Gates ist und dass seine Londoner Hygieneschule dreistellige Millionenbeträge von Bill Gates erhalten hat.

CEPI

Die Impfkoalition CEPI ist seit der Pandemie fast allen Menschen ein Begriff. Dass CEPI von Bill Gates gegründet wurde, ist auch allgemein bekannt. Hier allerdings sind die Details wichtig, denn es war nicht Bill Gates alleine, der diese Lobbyorganisation für Massenimpfungen gegründet hat. Neben Bill Gates waren an der Gründung der CEPI auch der (schon erwähnte) Welcome Trust und das Weltwirtschafsforum von Claus Schwab beteiligt.

Das Fazit

Wer mit permanenten Lügen und Täuschungen arbeitet, sowie die systematische tägliche Angst- und Panikmache der Regierungen, ihrer Hofvirologen, medialen Lautsprecher und der WHO mit gezielten Meldungen befeuert, dem geht es nicht um die Wahrheit und die Gesundheit der Menschen, der verfolgt andere Ziele, die man vorher eingeübt hat.

Die global abgesprochenen Täuschungen und Manipulationen des Bewusstseins der Menschen sind gigantisch. Allen ist gemeinsam, dass die Lügen durch die ständigen suggestiven Wiederholungen hypnotisch im Bewusstsein der Menschen zu Wahrheiten werden und permanent Angst, Schrecken und Panik erzeugen:

  • Die WHO ruft eine „Pandemie“ aus, die real keine ist.
  • WHO, RKI und Virus-Alarmist Drosten warnen vor einem hochgefährlichen „Killer-Virus“ und  absurd hohen Zahl von Corona-Kranken und -Toten, als Mediziner wohl wissend, dass durch die damit verbundene Angsterzeugung das Immunsystem der Menschen geschwächt und die Ausbreitung der Krankheit gerade gefördert wird.
  • Mit ständig gemeldeten exponentiell ansteigenden Zahlen positiv Getesteter, die mit Kranken gleichgesetzt werden, wird ein erschreckender Anstieg von Corona-Kranken suggeriert. Dabei beruht(e) der Anstieg nur auf einem exponentiellen Anstieg der Tests, der in der Regel verschwiegen wird.
  • Durch den PCR-Test von Drosten, der nach seinem Erfinder Kary Mullis nicht zur Diagnose geeignet ist, da er nur Nukleinsäure-Partikel, aber kein Virus und so auch keine Infektion anzeigen kann, wie auch viele renommierte Wissenschaftler bestätigen, wird überhaupt erst das ständige irreale Bild einer permanent anwachsenden Pandemie erzeugt und aufrecht erhalten.
  • Bis heute werden Verstorbene als Corona-Tote gezählt, die nur positiv getestet, aber meist nicht Corona-krank und ursächlich auch an einer anderen Krankheit gestorben sind, womit möglichst hohe Todeszahlen ausgewiesen werden.
  • Die Politik zieht nur einige wenige Wissenschaftler zur Beratung heran, die offenbar die benötigten „wissenschaftlichen“ Begründungen liefern und bezieht nicht das ganze Spektrum renommierter Wissenschaftler mit ein, wie es zur wissenschaftlichen Erkenntnisbildung selbstverständliche Voraussetzung wäre. Letztere werden zudem mit ihren abweichenden Auffassungen ignoriert oder von den Hofmedien öffentlich diskreditiert und verächtlich gemacht.

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