Maßnahmen und Reaktionen. Richtig gedacht – Sinnvoll? Ja! Nur wie?

Aktion und Reaktion… Das ewige Spiel mit verschiedenen Maßnahmen, Aktionen und Plänen hat es schon in der Vergangenheit gegeben und wird auch in der Gegenwart und in Zukunft neue, kreative Handlungsmöglichkeiten und Chancen hervorbringen! Einen Wandel für die unterschiedlichsten Themen und manchmal auch einen kompletten Neuanfang. Welche Formen der Reaktion und welche Aktionsmöglichkeiten haben wir heute?

Eine Bestandsaufnahme und Möglichkeit:


Juristisches Vorgehen und zivile Klagen:

Während der Corona Pandemie wurde gezielt geltendes Recht beschnitten, modifiziert oder schlichtweg gebeugt. Grundrechte wurden eingeschränkt oder gänzlich aufgehoben!

Nur haben die Prozesse und Klagen gegen dieses Vorgehen seitens der politischen und wirtschaftlichen Akteure seit Beginn der Pandemie etwas bewirkt?

Mit juristischem Vorgehen gegen den Staat bzw. die Akteure hinter den Kulissen, verhält es sich zumeist ähnlich, wie mit Demonstrationen. Während und auch vor der aktuellen Situationen war zu beobachten, dass bei wirklich entscheidenden Themen, die Weichen zu den Fahrplänen der Eliten bereits gestellt waren. Ein Beispiel ist die plötzliche und andauernde „Migrationskrise“ von 2015, die die Bevölkerung entmündigte und weiterhin bevormundet. Prozesse wegen Rechtsverstöße versanden still und leise oder wurden am Ende als rechtskonform deklariert, wie am Beispiel im Fall des Urteils wegen Verfassungsbeschwerde zu sehen war. Demonstrationen werden, wenn nicht themenrelevant, verunglimpft und schlichtweg ignoriert. Ein juristischer Ansatz müsste deshalb bis in sehr hohe Instanzen geführt werden. Dieser Weg ist sehr zeitaufwendig und sehr kostenintensiv. Anzumerken gilt außerdem, dass bei einem Erfolg von Klagen eine brisante Thematik eintreten könnte. Sollte es nämlich zu einer Aufarbeitung auf europäischer Ebene kommen, kann es passieren, dass der sogenannte „Hera Mechanismus“ in Kraft tritt und der gesamte Staat unter EU Kontrolle gestellt wird. Seit Beginn der Pandemie versuchen außerdem schon einige Juristen, mit Teilerfolgen, gegen die Maßnahmen und Pandemie selbst vorzugehen – im Großen und Ganzen bisher aber ohne den gewünschten Erfolg.

Eine mögliche Lösung?

Der 1. Ansatz ist der persönliche Verzicht auf Bereiche, Firmen und Personenkreise, die die aktuellen Maßnahmen und Spaltung der Gesellschaft umsetzen. Der nächste Schritt ist es, dieses System mit seinen eigenen Waffen zu schlagen. Eine Beschäftigung der Justiz mit den persönlichen Bedenken und Anliegen ist ein Recht, das jeder Bürger hat. Verfassungsfeindliche Entwicklungen, die unsere Demokratie gefährden, wie zum Beispiel die Errichtung einer Gesundheitsdiktatur und 2G Apartheid, sollten von einem „guten und rechtschaffenen“ Bürger selbstverständlich angezeigt, angefragt und darauf aufmerksam gemacht werden. Selbstredend, auch auf Europäischer Ebene.

Natürlich sollte man sich auch auf seine eigenen Themen besinnen, von Negativem fernhalten und den Fokus auf Gleichgesinnte legen. Die persönlichen Bedenken sollten mit so vielen Menschen wie möglich besprochen werden – Auch international!


Die Macht des Staates:

Gerade seit 2020 merken die Menschen immer deutlicher, wie ausgeliefert sie der vermeintlichen Macht ihrer Regierungen zu sein scheinen.

Die Macht des Staates wird seit eh und je maßgeblich durch unser modernes „Hamsterrad“ der Finanz- und Konsumgesellschaft gesteuert. Die Umsetzung des staatlichen Gewaltmonopols und seiner Handlungen werden von seinem Sicherheits- und Justiz-Apparat durchgeführt. Dieser Apparat ist durch seine „Mitarbeiter“, wie die Zivilgesellschaft selbst, im System eingekoppelt. Aus dieser Kopplung entsteht eine Abhängigkeit vom System. In Klartext heißt das, „wer zahlt, schafft an“. Diese tatsächliche monopole Durchsetzungsgewalt der „bewaffneten Armee“ des Staats, steht mit seiner reellen Existenzberechtigung im Systemkreislauf gefangen und kann sich diesem kaum, bis gar nicht entziehen. Jeder einzelne Mitträger dieses Systems, ist somit auch unmittelbar von dessen Handlungen betroffen. Um den Staat handlungsfähig zu halten, teilt dieser sich in verschiedene Behörden, Ministerien und Bereiche. Alle diese Bereiche unterliegen einer bürokratischen Grundstruktur und müssen ihre Verwaltungs- und Handlungsaufgaben umsetzen und abarbeiten. Im Umkehrschluss bedeutet dies, das jede einzelne Anfrage einen Arbeitsprozess in Gang setzt. Je höher die Anzahl der Anfragen, desto höher der Arbeitsaufwand. Da alles endlich ist, kann auch hier nur soviel abgearbeitet werden, was die Kapazitäten hergeben. Eine Behörde zB. wird in dem Moment handlungsunfähig, wenn sie ihr Arbeitspensum nicht mehr erfüllen kann.

Wie kann ich mich entziehen?

Ein Entzug aus dem System ist eine Aufgabe, die wohlbedacht und vorbereitet sein will. Dem Gewaltmonopol zu entkommen, ist in einem durchstrukturiertem Staat wie Deutschland kaum möglich. Finanzielle Mittel und alternative Auswegmöglichkeiten, müssten zuerst geschaffen werden.

Die wesentlich sinnvollere Alternative ist es aber, von seinem Recht und den vom Staat angebotenen Strukturen gebrauch zu machen. Jeder Bürger hat die Möglichkeit juristisch, auch mittels Hinzuziehen von Sicherheitsbehörden, in Form von An- und Aufzeigen von eventuellen Rechtsverstößen, möglichen Rechtsbrüchen und Ähnlichem, dagegen vorzugehen. Eine Weg ist postalisch, per Email oder telefonisch.


Brechen des Konsums:

Unbeeindruckt und völlig unbetroffen von immer stärkeren Einschnitten in Rechte und Möglichkeiten innerhalb der Wirtschaft sind die „Big Player“. Während der Mittelstand zum Beispiel unter Komplettschließung leidet, bleiben ebendiese anderen einfach offen. Gerade Großkonzerne in der Nahrungsmittelindustrie profitieren eher von der pandemischen Entwicklung, verdrängen kleinere regionale Betriebe und steigern ihre Gewinne.

Entzug des Konsums bzw. Sprengung des wirtschaftlichen Systems, würde nur durch die globalisierten Märkte bilateral mit einer erheblichen „Bevölkerungsdichte / Masse“ funktionieren. Zum Einen, national mit den Eigenen und zum Anderen, international mit den anderen Bevölkerungsgruppen. Eine Zerschlagung der „Konsum- / Wirtschaft“ in Deutschland hätte zudem voraussichtlich katastrophale Auswirkungen auf die eigene Wirtschaft und am Ende auf die Bevölkerung selbst. Explodierende Preise und eine Hyperinflation könnten hier die Folgen sein. Unruhen, Plünderungen und als Reaktion noch striktere Maßnahmen des Staates, mit möglichem Einsatz von Polizei und Militär auf europäischer Ebene, wären die wahrscheinlichen Folgen. Um den Konsum komplett zu brechen, würde eine kritische Masse benötigt werden, die den überwiegenden befürwortenden Teil der Bevölkerung aushebelt. Ein Umstellen auf Selbstproduktion und Unterstützung kleiner eigener regionaler Betriebe wäre nötig, um die Konsum-Macht der großen Akteure zu brechen.

Eine Lösung?

Eine Lösung könnte die persönliche Vorbereitung auf ein unabhängiges Leben, mit eigener Versorgung sein. In Verbindung mit dem Einkauf von regionalen und nachhaltigen Produkten örtlicher Betriebe. Eine Beendigung der Unterstützung durch Konsum bei Onlineriesen, wäre außerdem nötig. Für die Teile der Bevölkerung, die das laufende Spiel durchschauen, überaus empfehlenswert und aufgrund ihrer stetig wachsenden Größe, ein entscheidender Machtfaktor.


Direkte Demokratie:

Entmündigt, ausgeliefert und vorgeführt, ohne jegliche Alternative. So fühlt sich ein Großteil der Bevölkerung, wenn er an unsere Demokratie denkt. Fast alle Akteure ziehen am selben Strang und lügen offen und unverhohlen den Menschen ins Gesicht. »Wir haben jetzt keine Impfpflicht und wollen sie auch nicht einführen.« war die Aussage von Olaf Scholz, dem künftigen Kanzler, der nun sagt: »Meines Erachtens ist es wichtig, dass wir eine allgemeine Impfpflicht etablieren.« Die „Impfpflicht ab Februar 2022“ wird kommen.

Die Einführung oder Etablierung eines Systems mit oder aus „Direkter-Demokratie“ ist wohl in der aktuellen Lage / Situation nicht zielführend und keinesfalls wünschenswert. Die Gesellschaft ist gespalten wie selten zuvor und eine Regierung mit kompletter Beteiligung der Bevölkerung, wäre schlichtweg handlungsunfähig. In den meisten Nationen hat man es außerdem mit einer Bevölkerung zu tun, die zu einem erheblich größeren Anteil diese „Gesamtsituation“ nicht nur befürwortet, sondern auch exponentiell dazu beiträgt. Eine Beteiligung eben dieser viel größeren Bevölkerungsgruppe, würde keinen lockernden, normalisierenden Effekt haben, sondern bei direkter mit In-Einflussnahme ins politische Geschehen, zu noch drastischeren Maßnahmen und noch ganz anderen Auswüchsen führen könnten. Die offene 2 Klassen Gesellschaft würde noch schneller, gänzlich eintreten. Das „Vorzeigemodell“ Schweiz zeigt schon jetzt, dass mit direkter Demokratie der Fahrplan der Eliten zwar schleichender, aber dennoch umgesetzt wird.

Was wäre eine Lösung?

Zunächst müssten soziale Gräben abgebaut werden und die gespaltene Bevölkerung wieder zusammen geführt werden. Eine Aufklärung über die tatsächlichen Fakten, sind Grundvoraussetzung, um gemeinsam ein System zu etablieren, mit direkter Beteiligung der gesamten Bevölkerung. Eine „Nicht-Beteiligung“ am derzeitigen Parteien / Politsystem, um diesem die Existenzberechtigung zu entziehen, sind ein erster Schritt. Das Problem mit der Politik, ist das System an sich.


Abzug des Kapitals und der Arbeitskräfte / Streik:

Unser FIAT-Geld ist schon jetzt Geschichte! Der digitale EURO wird kommen!

Das Kapitalsystem wie wir es derzeit haben, ist nicht mit einem Kapitalentzug zu bezwingen, da auch hier eine breite bzw. kritische Masse fehlt. Corona wirkt außerdem als „Brandbeschleuniger“ und das gesamte Finanzsystem wird sich grundlegend ändern. Auslöser für den prognostizierten Crash sind die weltweiten Notenbanken, die das System mit niedrigen Zinsen und dem Drucken von neuem Geld zum Überhitzen bringen. Der Geldwert unser „Fiatwährung“ wird aus dem Nichts geschöpft und bildet keinen reellen oder greifbaren Wert.

Fiatgeld erklärt:

Fiatgeld wird künstlich erschaffen, es handelt sich dabei um ungedecktes Geld. Der Staat bzw. die Zentralbank erstellt Banknoten und Münzen, denen ein Wert zugeordnet wird. Die Währung wird daraufhin offiziell anerkannt und verspricht der Bevölkerung, dass damit Güter und Dienstleistungen erworben werden können. Dabei ist entscheidend, dass die Nutzer daran glauben, dass die Währung eine Kaufkraft besitzt und einen bestimmten Gegenwert speichert.

Zwei weitere Kriterien sind entscheidend für Fiatgeld: Zum Einen ist Fiatgeld nicht limitiert. Theoretisch kann der Staat oder die Zentralbank beliebig viel Geld produzieren, um den Wert und somit die Stabilität der Währung zu regulieren. Zum Anderen besitzt Fiatgeld keinen inneren Wert, weshalb es keiner Limitation unterliegt. Während Gold und Edelmetalle eine endliche und nicht reproduzierbare Ressource sind, ist der Wert einer Währung rein fiktiv und vom Herausgeber definiert.

Bisher sind alle historisch bekannten Fiat-Geldsysteme gescheitert. Seitens des Staates und den Zentralbanken ist das aktuelle Währungssystem jedoch noch immer stabil. Aber: Geld aus der Druckerpresse führt nicht zu Wohlstand, sonst wären einige afrikanische Länder wie Simbabwe steinreich und kein Mensch weltweit, wäre obdachlos oder müsste Hunger leiden.

Es gibt daher keinerlei Deckung für unser Wertesystem. Wir erleben eine immense Abschöpfung von Kapital, hin zur Hoch-Finanz und BIG-Tech Lobby, wie Blackrock, Barclays oder JP Morgan. Diese Abschöpfung ist planmäßig, da sich unsere Finanzsysteme am Scheideweg und Kollaps befinden. Die Banken wurden von den Zentralbanken gerettet, diese dann von der Weltbank (IWF) – doch wer soll nun einspringen? Die Finanzblase ist soweit ausgeschöpft und aufgebläht, dass ein Crash unvermeidlich und planmäßig ist. Der Schlüssel heißt Digitalisierung. Die Vorbereitung auf das digitale Währungssystem, inklusive Social Scoring und Grundeinkommen, laufen seit Jahren und werden mit dem Internet der Dinge / Metaverse einhergehen. Ziel ist hier die Digitalisierung und Vollüberwachung der Bürger. Da dieses Event so gut wie unvermeidbar ist, würde ein Abzug der Kapitalanlage, Bürger und „Geld“, diesen Prozess voraussichtlich nur beschleunigen. Anzumerken gilt auch hier, dass Deutschland trotz immenser Verschuldung und de facto bankrottem Staat, immer noch einen Tripple A Status im Ranking hat und somit bis zum Finanz Change über unendlich viel Fiatgeld verfügen kann.

Eine Lösung?

Die Zeichen der Zeit stehen auf Crypto, Selbstversorgung, Vernetzung und Digitalem, dass wenn es frühzeitig erkannt und genutzt wird, auch einen Ausstieg aus dem System bedeuten kann. Die Alternative einer gemeinschaftlichen und persönlichen Schaffung des Status Quo, in Form von Unabhängigkeit und autarken Lebensmodellen, entziehen dem System seine Macht.


Ein unüberlegtes Brechen eines eizelnen Staates würde schnell die EU auf den Plan rufen.

Die Mechanismen der Verteidigungs- und Mitgliedshilfe innerhalb der Union, sind schon weit fortgeschritten, wie das Beispiel der aktuellen Migrationssymptomatik zeigt:

Einige tausend Geflüchtete haben in den vergangenen Wochen versucht, die belarussische Grenze bei Litauen und Polen zu überqueren, um anschließend in Ländern wie Deutschland Asyl zu beantragen. Die beiden osteuropäischen Staaten haben darauf mit dem eiligen Aufbau von Zäunen und einer martialischen, auch militärischen Aufrüstung reagiert. Litauen hat als erster EU-Staat, den europäischen Krisenreaktionsmechanismus (IPCR) im Bereich Migration aktiviert. Polen setzt allein auf Maßnahmen, ohne Beteiligung der EU, obschon der Ministerpräsident Mateusz Morawiecki „Europa, unser gemeinsames Haus“ in Gefahr, sieht. Großbritannien und Estland, bieten der Regierung in Warschau deshalb die Entsendung von Truppen an.

Der Ratspräsident Charles Michel und die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnen Migrantenströme als „Waffe“. Dieses Framing übernimmt der US-Staatssekretär Antony Blinken und droht, die Regierung Washington werde den Druck auf den belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko aufrechterhalten, solange Belarus „den Frieden und die Sicherheit in Europa untergräbt “. Am Donnerstag zeigten sich auch die G7-Staaten solidarisch mit Polen, Litauen und Lettland und verurteilten die provokative Nutzung der irregulären Migration, als „hybride Taktik“.

Dieses „Truppenentsenden“ würde dann auch im Fall von inneren Unruhen in einem Mitgliedsstaat eintreten, sollte Diesem die Zügel entgleiten. Alternativen müssen daher international mitgestaltet werden.


Die Alternative:

Die Alternative und Lösung aus den Systemen und Zuständen, ist es diese mit ihren eigenen Mechanismen und Möglichkeiten zu schlagen. Alleine in Deutschland, wird laut offizieller Stelle, dass Potenzial der Bevölkerung die unzufrieden mit dem System ist, auf gut ein Drittel der Gesamtbevölkerung geschätzt. Wenn alle diese Menschen zusammenrücken und an einem Strang ziehen, kann das System ganz schnell und bequem handlungsunfähig gemacht werden. Außerdem kann ein Drittel der Bevölkerung weder weggesperrt, noch ignoriert werden.

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