Nebenwirkungen der SARS-COV19 Vaccine

Die offizielle Plattform „Europäische Datenbank gemeldeter Verdachtsfälle von Arzneimittelnebenwirkungen“ listet für uns für jeden Zugänglich die bekannten Fälle von Nebenwirkungen mit Impstoffpräperaten.

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Bei zentral zugelassenen Arzneimitteln wird Zugriff sowohl über den Namen des Arzneimittels als auch über den Namen des Wirkstoffs gewährt. Bei nicht zentral zugelassenen Arzneimitteln wird Zugriff nur über den Namen des Wirkstoffs gewährt. Die Statistiken der Nebenwirkungen der SARS-COV19 Präperate sind unter dem Buchstaben C gelistet.



Eine Zusammenstellung juristischer Schreiben um sich gegen Test und Impfpflicht zu wehren hier!

Welche Impfstoffe gibt es derzeit und wer sind die Hersteller?

VFA

1. mRNA oder auch messenger-RNA Impfstoffe
Bei diesen Impfstoffen werden keine Krankheitserreger oder deren Bestandteile (Antigene) für die Immunisierung genutzt, sondern durch die Impfung wird den Zellen im Muskelgewebe (Oberarm) in Form einer mRNA (messenger-RNA bzw. Boten-RNA) nur die Information für die Herstellung einzelner Antigene übertragen.
Nun beginnt die Zelle nach dem Bauplan der mRNA mit der Produktion von Proteinen, die als Antigene dem Immunsystem präsentiert werden und eine Immunantwort auslösen sollen.

Moderna Pharmakonzern (USA)
Name des Impfstoffs: mRNA-1273 Vakzine, Impfstoffmenge: 100 µg
Lagerung: Minus 12 bis minus 25 Grad Celsius
An der Studie nehmen ca. 30.000 Menschen teil
Die Zulassung in der EU wurde am 30.11. beantragt, „Notfallzulassung“ fand am 06.01.2021 statt.
Moderna entwickelt weitere mRNA-basierte Impfstoffe gegen andere Erkrankungen, noch ist jedoch kein Kandidat, außer der mRNA-Impfstoff, zugelassen.
BioNTech (Mainzer Pharmaunternehmen)-(US-Partner) Pfizer
Name des Impfstoffs: BNT162b2, Impfstoffmenge: 30µg
Lagerung: Minus 60 bis minus 80 Grad Celsius, bei Kühlschranktemperatur bleibt er nach Firmenangaben voraussichtlich nur etwa fünf Tage stabil. Das macht die Logistik kompliziert.
An der Studie nehmen ca. 44.000 Menschen teil
Phase III-Studie läuft seit 27.07. in den USA, Brasilien, Argentinien, Deutschland, Türkei und Südafrika
Notfallzulassung in den USA 11.12. undGroßbritannien 02.12. in Deutschland wird dieser durch eine Notfallzulassung seit 27.12.2020 verimpft.
Derzeit Phase IIb/IIIStudie in Europa und Lateinamerika seit 14.12.
Studie umfasst voraussichtlich mehr als 35.000 Teilnehmer.
Laut Tagesschau am 12.02.2021: „Die vorläufigen Ergebnisse des Tübinger Impfstoff-Herstellers CureVac haben die EU-Arzneimittelagentur EMA offenbar überzeugt: Die Behörde hat das beschleunigte Prüfverfahren für das Vakzin gestartet.“
Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA hatte das schnelle Prüfverfahren im Februar gestartet. Abhängig von den klinischen Daten erwartet das Unternehmen die Zulassung für die EU im zweiten Quartal 2021. CureVac möchte seinen Corona-Impfstoff von Juni an einsetzen können.

Der Bund investiert 300 Millionen Euro (15.06.2020) in den Impfstoffentwickler Curevac und bekommt dafür einen Anteil von 23 Prozent.

2. Vektorimpfstoffe
Vektorimpfstoffe bestehen aus Viren, den sogenannten Vektoren. Man weiß auch, wie man sie in Zellkulturen in großen Mengen produzieren kann. Grundlage bildet hier ein menschliches Schnupfenvirus – Adenovirus 26/Schimpansen Adenovirus.
Der genetische Code des SARS-CoV-2-Spike-Proteins wird in das Genom eines Adenovirus eingefügt.
Beide Vakzine (Impfstoffe) der Pharmakonzerne Janssen & Astra Zeneca sind an Affen getestet – beide Studien wurden gestoppt, wegen Erkrankung eines Probanden. Während der Studie ist sogar eine Person gestorben. Studien laufen aber wieder weiter.
Warnung: Zu beiden Vektorimpfstoffen Astra Zeneca und der von Janssen (Johnson&Johnson) „Rote Hand Brief“ wurden im April durch die Pharmakonzerne veröffentlicht
Astra Zeneca (Oxford University, schwedisch-britischer Pharmakonzern)

Name des Impfstoffs: ChAdOx1 nCoV-19 (AZD1222)
Vektorimpfstoff auf Basis eines Schimpansen-Adenovirus
Phase III in Brasilien (seit Ende Juni), den USA (seit Anfang September) und UK.
Durch die EMA seit 29.01.2021 bedingt zugelassen
Keine hohe Wirksamkeit bei Senioren (kein Teilnehmer war älter als 55 Jahre).
Warum wurde mit halber Dosis geimpft?
Astra-Zeneca hatte die Impfstoffgefäße für die Prime-Impfung im Rahmen der britischen Studie irrtümlich mit der Hälfte der vorgesehenen Dosis befüllt. Anstatt an dieser Stelle die Probanden aus der Studie zu nehmen, die die zu niedrige Dosis bereits erhalten hatten, änderte man das Studienprotokoll dahingehend, dass diese initiale halbe Dosis bewusst gewählt wurde, und verabreichte dann die volle Dosis im Rahmen der Boost-Impfung.

Dass der Impfstoff so „sicher“ ist, sehen renommierte Wissenschaftler anders, z.B. Prof. Dr. Dingermann (Prof. für Pharmazeutische Biologie). In der PZ (Pharmazeutische Zeitung) sagt er „In den klinischen Studien ist ein brutaler Fehler passiert!“ und macht auf etliche Fehler im Zulassungsprozess aufmerksam.
Dennoch wurde der Impfstoff von der EMA am 29.01.2021 zugelassen – sie verkündet „Der dritte sichere und wirksame Impfstoff gegen COVID-19“.
Der Impfstoff wurde am 15.03.2021 durch Jens Spahn und die Empfehlung des PEI – einer untergeordneten Behörde des Bundesgesundheitsministerium – gestoppt
In immer mehr Bundesländern kann sich jeder unter 60 Jahren mit AstraZeneca impfen lassen, der es möchte. Die Impfung erfolgt aber auf „eigene Gefahr“.

Janssen (Johnson&Johnson) (amerikanischer Pharmakonzern)
Name des Impfstoffs: Ad26.COV2-S
Vektorimpfstoff auf Basis eines Rhesusaffen-Adenovirus
An der Studie sollen 60.000 Menschen teilnehmen.
Phase III-Studie seit 23.09. läuft in den USA, Brasilien, Chile, Kolumbien, Mexico, Peru, Südafrika, Ukraine und den Philippinen. Derweil läuft die Phase-II-Studie in den Niederlanden, Deutschland (UKE, Charité Berlin, Uniklinik Rostock) und Spanien noch weiter.
Die Vorteile liege in der einmaligen Impfung und in der Lagerfähigkeit bei normalen Kühlschranktemperaturen
Der Pharmakonzern hat am 16.02.2021 die Impfstoffzulassung bei der EMA beantragt. Am 11.03.2021 wurde der Impfstoff mit einer Notfallzulassung für die EU auf den Markt gebracht, am 01.03.2021 wurde der Impfstoff durch die FDA (US-Arneimittelbehörde) zugelassen.

Auch bei diesem Impfstoff häufen sich die Schlagzeilen zu den Nebenwirkungen des Impfstoffs. 10.05.2021 Priorisierung auch beim Johnson&Johnson Impfstoff aufgehoben. Bei diesem Impfstoff reicht eine Dosis aus, welches durch die bislang geltende Priorisierung zu Problemen führen würde. Denn die Bundesregierung erwartet 10 Millionen Dosen dieses Vakzines.
Würde für das Präparat eine Begrenzung auf ältere Impflinge gelten, wie sie von der Stiko nahegelegt wird, gäbe es wegen des erwarteten Fortschritts der Impfkampagne in der relevanten Altersgruppe womöglich nicht genug Menschen, die überhaupt noch für eine Impfung mit dem Mittel in Frage kommen. Derzeit sind laut Jens Spahn 60% der Über-60-Jährigen geimpft (Stand 10.05.2021).


3. Totimpfstoffe mit Virusproteinen
Totimpfstoffe enthalten abgetötete, also nicht mehr vermehrungsfähige Krankheitserreger wie z.B. der Heptatits A Impfstoff.
Sanofi (französischer Hersteller) – der Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline (GSK) liefert Wirkverstärker/Adjuvans
GlaxoSmithKline (GSK) dieses Unternehmen ist durch den Schweinegrippeskandal und den Pandemrix Impfstoff im Sommer 2009 bekannt.
GSK aus Großbritannien liefert „nur“ den Wirkverstärker, der die benötigten Dosen verringern soll – vielleicht hält sich das Unternehmen bewusst wegen dem Skandal 2009 heraus?
Aluminiumhydroxid ist das meist verwendete Adjuvans.
Der Stoff, der anders als der mRNA-Impfstoff, wie ein Grippe-Impfstoff auf klassischem Wege hergestellt wird, kommt erst im vierten Quartal 2021.
Sanofi hofft auch, dass der Impfstoff auf größere Akzeptanz in der Bevölkerung stößt, weil er wie ein klassisches Vakzin gegen Grippe hergestellt wird und dabei nicht wie etwa bei den Konkurrenten BioNTech/Pfizer auf die neue Botenstoff-Technologie (mRNA) setzt.

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